Meine Geschichte

Vom Männlichen zum Weiblichen
 

Mein Lebensweg ist geprägt von Berg- und Talfahrten. Ich haben vieles erlebt, vielerorts gelebt und einen reichen Erfahrungsschatz aufbauen dürfen, was das Leben ist. Die Natur ist mein Zuhause und die Tiere meine Verbündeten, um meine ganz eigene Weisheit an Menschen weiter zu geben.
 

Meine Vergangenheit ist vom Tun geprägt. Ich habe meine starke männliche Seite in Abenteuern ausgelebt mit Wildpferden und Gauchos - das Wanderreiten über Monate in verschiedenen Ländern ausgelotet.  Ich liebte es schon als Kind zu träumen. Kaum war ich frei von Schulverpflichtungen, wurden meine Träume verfolgt, so lange, bis sie Wirklichkeit wurden. Mit viel Energieaufwand:
Ich ritt nach Spanien, baute dort einen Reitbetrieb auf, ritt wieder in die Schweiz,  umrundete die Schweiz zu Pferd, lebte und arbeitete mit den Gauchos in Argentinien...

 

Meine Seele hat mir durch meinen Körper eine Wende eingeleitet: Seit einiger Zeit geht der Weg vom Männlichen ins Weibliche:  In die komplette Wurzelkraft, die Stille und das Sein. Dort, wo sich das Männliche und Weibliche vereinen, tritt Friede ein und das Urvertrauen beginnt. Auf dem Weg zum Weiblichen begegnete ich meinen zuvor verschütteten medialen Fähigkeiten. Diesen verleihe ich nun Boden, in dem ich in und mit der Natur lebe und deren  Sprache auf die Erde bringe - über Bücher, Malereien oder Unterrichten.

Weibliche Sensibilität wird in Zukunft gebraucht. Denn sie ist fähig, klar wahrzunehmen, gemittet zu bleiben und Heilung zu verströmen.
Sie ist die Urkraft allen Seins. Sie ist Liebe.

Einen Teil meiner Autobiografie findest du in meinem Buch "Die Pferdin" wieder. Ein neuer Teil wird im nächsten Buch erscheinen...
 



 

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