„Horse Awareness“ Der Weg zum wahren Potential

 

Warum 90 Prozent vergeuden?

  • 90% der Kommunikation verläuft non-verbal
  • 90 % unserer Intelligenz steckt in unserem Herzen (Bauchgefühl, Intuition)

Das wusste schon Albert Einstein:

“Alles, was zählt, ist die Intuition. Der intuitive Geist ist ein Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.”

Nutzen wir dieses uns angeborene Potential auch wirklich?

Wie denkt ein Pferd? Nutzt es dieses Potential?

„Pferde sind intuitive Wesen. Wir können von ihnen ganz viel lernen, solange wir nicht denken, dass wir die Lehrer sind…”

Warum diese Ausbildung?

Fakten:

Ein Auszug aus einem Artikel des Autors Rüdiger Schache:

Unsere Ausstrahlung kommt vom Herzen. In unserem Herzensfeld stecken Informationen über uns: Wie es uns gerade geht, was unsere Werte sind, was wir ablehnen und was wir suchen. All dies strahlt nach Außen und andere Menschen können es Wahrnehmen. Denn unser Herz verfügt über eine zweite unglaubliche Fähigkeit, den „Wahrnehmungssensor“.
11 Millionen Informationseinheiten umgeben uns in jeder Sekunde und erzeugen so die Realität, die uns umgibt. Allerdings kann unser Gehirn nur 40 bis 60 dieser Informationen pro Sekunde aufnehmen, verarbeiten und daraus eine Entscheidung ableiten.
Ein wahres Schneckentempo im Vergleich zu unserem Herz: Wissenschaftler des HeartMath Instituts in Boulder fanden heraus: Das Herz scannt alle 11 Millionen in jeder Sekunde, wertet sie aus und verarbeitet sie zu einer Antwort oder Wegweisung für unser Leben. Damit ist es 200.000 Mal schneller als unser Verstand. Es würde etwa 50 Stunden dauern, wenn das Herz dem Verstand alle Informationen, die es in einer Sekunde wahrnimmt, im Detail berichten würde.
Deshalb hat es ein besseres System entwickelt uns zu führen: Wir erhalten das fertige Ergebnis als spontanen Impuls oder als »Gefühl aus dem Herzen« gesendet.

Persönliche Beweggründe

Nebst diesen Fakten haben mich auch sehr viele persönliche Beweggründe dazu inspiriert, diese Ausbildung anzubieten:

  • Fühlen statt Wissen:
    Schon seit einiger Zeit haben mich verschiedene Menschen angefragt, ob ich eine Coaching- Ausbildung oder Ähnliches anbieten könnte. Eine Coaching- Ausbildung wäre mir aber zu einseitig und zu stark auf die Geschäftswelt oder Karriere ausgerichtet. Meine Absicht ist eine andere: Viele Menschen, unter diesen auch Ausbildner, Coaches, Psychologen oder Therapeuten, haben ein grosses Wissen in ihrem Bereich, aber ein kleines „Fühlen“. Denn dieses kann man nicht studieren, man lernt es aus genauer Wahrnehmung, Selbst- und Fremdbeobachtung und Erfahrung. Es ist, woraus meine Lehr-Inhalte bestehen:  die Wesen der Pferde und Menschen zu erfühlen, und sie gegenseitig zum Wachsen anzuregen, damit Schwächen behoben und Potential aufgedeckt werden kann.
  • Wahrnehmung und Bewusstsein brauchen Zeit:
    Seit einiger Zeit biete ich „Become aware of yourself“ – Tageskurse oder Wochenseminare an. Immer bleibt für mich danach ein Gefühl des „Nicht fertig Seins“. Wie kann man denn in einer Woche bewusster werden, Pferdewesen erkennen und eine gute Wahrnehmung bekommen? Das geht nur über einen längeren Zeitraum, denn würde man es in kurzer Zeit lernen können, wäre der Mensch überfordert. Denn dies alles will ja auch Zeit zur Verarbeitung haben. Deshalb macht eine Ausbildung Sinn, bei der zwischen den Modulen Zeit verstreicht, damit man üben kann und sich die neuen Erfahrungen setzen können.
  • Pferde werden oft nicht erkannt:
    Die Haupterkenntnis meiner langjährigen Arbeit mit Pferden in verschiedenen Ländern ist die, dass viele Menschen zwar viel über Pferde und Methoden wissen, aber ihr wahres Wesen nicht erkennen können. So ist der Weg in der Pferdeausbildung  oder – Korrektur immer länger, weil oft am Wesen vorbei gearbeitet wird und das „Problem“ nicht an der Wurzel angepackt wird. An zahlreichsten Orten kann Wissen über Pferde erlangt werden, selten aber das Gefühl für ihr wahres Wesen. Vielleicht nicht zuletzt darum, weil es eben nicht nachweisbar ist, sondern „nur“ ein Gefühl, eine Vermutung. Diesem Gefühl zu glauben, gilt es, was wiederum mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat.
  • Pferde können am  Menschen wachsen:
    Die Arbeit mit wilden Pferden hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auf ein Pferd eingehen zu können. Oft war ich im Zwiespalt, ob man diese Pferde ihrer Freiheit berauben soll. In der Praxis hat es mir aber gezeigt, dass sich das wilde Pferd, wenn man ihm sein authentisches Wesen lässt, nachdem man es erkannt hat, sehr darüber freut, mit einem Menschen zusammen zu arbeiten. Dieser Mensch kann dem Pferd durch seine Erkennung und Wesensförderung sehr viel Selbstvertrauen und viel geistige Anregung bieten, welche es sonst in der Natur nicht erfahren könnte! Es liegt auf der Hand, dass dies auch für domestizierte Pferde gelten muss.
  • Menschen können am Pferd wachsen:
    Aus eigener Erfahrung an mir selber hab ich gelernt, dass es sich sehr lohnt, die anderen 90 Prozent seines Potentials anfangen zu nutzen. Sehr Vieles wird dadurch klarer, und Unnötiges fällt weg. Pferde sind ein optimaler Wegweiser zu unserer Intuition, denn sie sind pure Intuition und Instinkte und mit einer viel grösserer Wahrnehmung und Bewusstsein ausgestattet als die meisten Menschen. Also können wir von ihrem Wissen profitieren, sobald wir erkennen können, was sie uns sagen.
  • Der Körper als Instrument:
    Die Ausbildung hat auch viel mit dem Körperbewusstsein zu tun. Denn über den Körper kommunizieren wir jederzeit – nur oft unbewusst. Die Nähe zu unserem Körper und das Verständnis für unseren Körper sind essenziell für die authentische Kommunikation mit einem Pferd. Über unseren Körper drücken wir aus, was innen drin läuft, ob wir wollen oder nicht. Ein gutes Körpergefühl und – bewusstsein stärkt sowohl beim Pferd als auch beim Menschen das Selbstvertrauen und den Selbstwert.

An wen richtet sich die Ausbildung?

Ich sehe die „Horse Awarness-Ausbildung“ als komplementäre Ausbildung für auf Wissen basierende Ausbildungen für Menschen- und Pferdeberufe.
Es ist aber kein Muss, vorher schon Ausbildungen gemacht  zu haben. Willkommen sind alle Menschen, welche offen sind für die anderen 90 Prozent. Insbesondere denke ich an:

  • Pferdemenschen wie Trainer, Reitlehrer, Reittherapeuten, in deren Ausbildung der Wahrnehmungsteil, den sie für ihre Tätigkeiten gebrauchen könnten, nicht oder nur wenig enthalten war
  • Coaches, Führungspersonen, Therapeuten oder andere Leute, welche mit Menschen arbeiten und die gerne zu ihrem Wissen ein tatkräftiges Gefühl und eine Intuition für andere entwickeln möchten
  • private Personen, welche ihr Pferd in optimalen Rahmen für sein Wesen fördern möchten und selber gerne an ihm lernen
  • private Personen ohne Pferd, welche das Thema der Ausbildung anspricht

Zwischen den Ausbildungs-Modulen ist bewusst viel Platz und Zeit gelassen, um die neuen Inhalte zu üben und verinnerlichen, privat und/oder im Beruf.

Was ist der Nutzen davon für die Teilnehmer und ihre Pferde?

  • Besseres Bewusstsein: Du wirst bewusster, aufrichtiger mit dir selbst und somit mit anderen. Du erkennst, dass Masken hinderlich sind in der Kommunikation und förderst deine Wahrnehmung in dem Sinne, dass du auch andere Masken erkennen lernst und damit den Zugang zu ihrem Wesen findest. Dies gilt für Mensch und Pferd.
  • Zeitersparnis durch Vermeidung von Umwegen: Du lernst über die äusserlichen ersten Anzeichen hinwegzuschauen, um die inneren Beweggründe, welches ein Wesen so gemacht haben, wie es sich jetzt zeigt, zu erkennen. Dies erspart dir beim Pferd viele Umwege und du vergeudest  keine Zeit mehr am Arbeiten von etwas, das seinem Wesen nicht entspricht.
  • Mustererkennung: Du lernst deine Muster in dir und anderen zu erkennen und sie nicht zu werten. Alles ist ok wie es ist (Souveränität) . Auch das Pferd. Denn Probleme sind Chancen zum Wachsen.
  • Falls du mit Pferden arbeiten möchtest – professionell oder privat –  bringt dir die Wahrnehmung seines wahren Wesens ein wahrheitsgetreuerer Spiegel, als wenn du nur seine Fassade erkennst. Das heisst, du kannst von ihm mehr und tiefer lernen, und es auch anderen „übersetzen“, damit sie auch von seinem Wesen profitieren können. Die richtige „Übersetzung“ der Pferdesprache kommt aus der Intuition und setzt voraus, dass du ehrlich mit dir bist und erkennst, wann dir deine Denkmuster oder dein Verstand in die Quere kommen als „Übersetzer“.
  • Falls du mit Menschen arbeiten möchtest, kannst du sie mit Hilfe des Pferdes als Spiegel und deiner erhöhten Wahrnehmung des Innern, besser lesen und ihrem Wesen gerecht werden.
  • Falls dich das Reiten interessiert, wirst du erkennen, dass sich das Reiten durch den anderen Zugang, den du zu deinem Pferd erhalten hast, komplett verändert, ohne dass du geritten bist. Es kann jetzt von innen entstehen und Form annehmen.
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Inhalte

(19 Tage in 14 Monaten)

Modul I : Die wahrhaftige Beziehung mit dem Pferd (3 Tage April 2017)
Modul II: Wahrnehmung, Sinne, der 6. Sinn? (2 Tage Juni 2017)
Modul III: Der Körper – Antenne und Sender (3 Tage September 2017)
Modul IV: Die Natur als Weisheitslehrer (2 Tage Dezember 2017)
Modul V: Was geschieht auf dem Pferd? (3 Tage Februar- März 2018)
Modul VI: Bewegung formt und bringt zusammen (6 Tage Juni 2018)
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Schlussarbeit freiwillig: Analyse und Dokumentation von 3 Menschen und Pferden, die sich gegenseitig entwickeln

Teilnehmeranzahl:

Minimum: 4
Maximum: 10

info@natural-horses.com                                                                                                                           AGB                                 mivergel.com.ar / SF IT
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