Rückblick Einsteigerkurs Erwachsene April '07
Das Wetter hat mitgespielt. Es waren zwei schöne Tage.
28./29. April: Uff das gab viel zu tun: ein Einstergerkurs mit Vollpension (auch das geht bei uns) für 13 Mann, oder besser gesagt ein Mann und zwölf Frauen. Wenn man Derek dazu zählt waren es zwei Männer, und die beklagten sich nicht mit dieser Situation, im Gegenteil: "Mann" fand es recht gemütlich.
Diese Gruppe wollte mal ausprobieren, wie das mit Pferden so ist, und nebenbei einen gemütlichen Ausflug machen. Und da ist man im Waldhus an der richtigen Adresse.
Die Grupp ist nach dem Mittag angekommen, genau rechtzeitig zum Apero. Erstmal ohne Alkohol, denn zuerst sollte noch gefahren ...eh... geritten werden.
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Die Stimmung war gut, die Pferden beinahe gesattelt. Zuerst aber gab's noch ein wenig Theorie von Caroline damit mann weiss, was ein Pferd ist und was das nun eigentlich bedeutet, wenn man oder eben frau darauf reiten möchte.
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Und dann war es soweit ! Endlich aufsteigen, erst noch was ungewohnt, aber dann lief's doch eigentlich recht gut.
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Und diejenigen, die lieber später reiten wollten, verweilten noch etwas auf der Terasse beim Teich mit dem schönen Wetter (man ist hier zur nichts verplichtet). Sowieso hatten wir keine 13 Pferde, so wurde die Gruppe aufgeteilt.
Langsam wurde es dann doch Zeit für Mensch und Tier, die verbrauchte Energie wieder nachzufüllen. Heu und Hafer für die 4-Beiner; und für die 2-Beiner gab es sechs verschiedene, frisch gebackene Gemüsekuchen (Spargel-Schinken, Lasagne, Lauch-Käse, Zwiebel-Speck-Käse...). Und jede Menge verschiedener Salat dazu. Ja, Derek hat sich Mühe gegeben und war fast den ganzen Tag in oder gleich in der Nähe der Küche. Und wer nach den Kuchen noch nicht genug hatte, kam noch in den Genuss der selbst mitgebrachten Desserts. MMMMMMMMMMMMMMMmh.
Später wurde es dann doch etwas kühl und der restliche Abend wurde im Haus verbracht. Dadurch wurde es aber nicht weniger gemütlich...
Dann kam doch noch der Moment, wo ein Bett oder der Heustock aufgesucht wurde, und wo man auch schlief. Lange ging es nicht nach soviel Aktivitäten für Körper und Magen, bis es still war. Zurück blieb das Plätschern der Wasserquelle und das Heukauen der Pferde...
Die Frühaufsteher hatten am nächsten Morgen die erste Auswahl, aber es gab natürlich für jeden mehr als genug zum Frühstück. Von verschiedenen selbst gebackenen Broten, Müesli mit verschiedenem Yoghurt und Früchten ...
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Nach dem Frühstück und dem Satteln der Pferde wurde mal getestet, was vom vorherigen Tag noch an Reitkenntnissen und Sitzkoordination der Gäste geblieben war. Und tatsächlich: alles war noch vorhanden. Einige wollte statt dem Viereck lieber den Wald ausprobieren und wagten sich auf einen Ausritt.
Mit zufriedenen Gesichtern verabschiedeten sich die Gäste, und auch für uns waren es schöne zwei Tage. Wir haben die Anwesenheit der lustigen Gruppe genossen, und es war schade, dass sie wieder gehen mussten. Ein paar sind bereits regelmässig zurück gekommen, weil der Pferdevirus sie befallen hat und sie jetzt Stunden nehmen oder öfters zum Ausreiten mitgehen.
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